Zwischen den Zeilen. Der Autorenblog.
Schreiben ist ein besonderer Prozess, denn ein Text ist mehr als die Summe seiner Teile. Manchmal gerät der Schreibflow ins Stocken: Was im Kopf so klar war, verliert auf dem Papier an Kontur. Sätze reihen sich aneinander, aber das, was du sagen wolltest, kommt nicht wirklich an. Viele Autoren beginnen an dieser Stelle, an sich zu zweifeln. Dann entscheidet sich, ob dein Manuskript in der Schublade verkümmert oder richtig gut wird. Was, wenn sich genau an diesem Punkt die Tür zu einem neuen Raum der Möglichkeiten öffnet? Was, wenn du plötzlich siehst, was dein Text könnte, wenn du ihn lässt?Figurenentwicklung im Coachingroman: Wie du psychische Veränderung glaubwürdig erzählst
Im vorigen Artikel zum Thema „Coachingroman: Wie du (keine) Spannung erzeugst“ haben wir uns den häufigsten dramaturgischen Fehler in Coachingromanen angeschaut. Wenn du diesen Grundlagenartikel noch nicht kennst, empfehle ich dir, dort zu beginnen, weil der Artikel...
Coachingroman schreiben: Wie du (keine) Spannung erzeugst
Einen Coachingroman zu schreiben, wirkt auf den ersten Blick sehr einfach. Schließlich kennst du deine Zielgruppe und hast coole Techniken. Du weißt, wie Veränderung entsteht, welche Fragen weiterhelfen und warum Menschen oft jahrelang an denselben Themen festhalten....
Synergie statt Syntaxgerangel: Die Zusammenarbeit zwischen Autor und Lektor
Entscheidend für ein konstruktives und produktives Lektorat ist die Art, wie Lektor und Autor zusammenarbeiten und mit unterschiedlichen Blickwinkeln auf den Text umgehen. Gerade bei Fach- und Sachbüchern ist das ein ziemlich sensibles Thema. Wer sich als Autor in...
Schreibblockade? Wie dein Autorentyp dich beim Buchschreiben ausbremst
Viele Autoren, die ein Buch schreiben, starten mit einem klaren Gefühl für das, was sie sagen wollen. Trotzdem entwickelt sich der Text oft anders, als man es erwartet. Er wird zwar länger, aber auch unübersichtlicher, und manchmal fühlt er sich vollgestopft an. Oft...
Warum dein Text chaotisch wirkt, obwohl du genau weißt, was du sagen willst
Erfahrungen. Theoretische Modelle. Fallbeispiele. Erkenntnisse, die du über Jahre in deinem Kopf gesammelt hast wie viele kleine und große Schätze. Das ist eigentlich genug, um ein richtig gutes Buch zu erschaffen. Trotzdem erlebst du beim Schreiben, dass sich deine...
Warum dein Manuskript sich nie fertig anfühlt und wann es wirklich bereit fürs Lektorat ist
Du hast viel geschrieben. Vielleicht sogar sehr viel. Du hast formuliert, umgestellt, gestrichen und ergänzt. Trotzdem sitzt du jetzt da und denkst: Irgendwie komme ich nicht mehr weiter. Ideen gibt es in deinem Kopf genug, aber du hast den Überblick verloren. An...
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